Biologie auf der Bienenweide    
Biologie auf der Bienenweide    
Biologie auf der Bienenweide    
Biologie auf der Bienenweide    
Biologie auf der Bienenweide    
Biologie auf der Bienenweide    
Biologie auf der Bienenweide    

Biologie auf der Bienenweide


Die Biodiversität der Bienenweide wurde untersucht.

 

Man darf sich vom ersten Eindruck nicht täuschen lassen. Das erkannten die Schülerinnen und Schüler der 2b-Klasse mit ihrer Biologielehrerin Petra Stattmann bei der Untersuchung der Bienenweide, die im Rahmen des MINT-Schwerpunktes und mit Unterstützung des Landes NÖ vor mehr als einem Jahr am Schulgelände angelegt worden war.

 

Was sich derzeit auf den ersten Blick fast als Margeriten-Monokultur anmutet, erweist sich bei genauerem Hinsehen als Wiese mit großer Biodiversität. Unter den stolzen Margeritenblüten versteckten sich teils schon verblühte andere Pflanzen: Rote Lichtnelke, Barbarakraut, Glatthafer, Natternkopf, Schmalblättrige Rispe, Leinkraut, Kuckuckslichtnelke, Labkraut, Kammgras, Flockenblume, Rotes Straußgras, Wiesenklee, Leimkraut, Wilde Karotte, Ackersenf, Schafgarbe, Kleiner Wiesenknopf, Konrade, Aufrechte Trespe, Wilde Karde, Pechnelke, Horstrotschwingel, Hornklee, Nickendes Leimkraut, Heidenelke, Johanniskraut, Zittergras, Nachtkerze, Heilziest und Ruchgras wurden entdeckt.

 

Vor einem Monat hatte die selbe Fläche auf den ersten Blick noch den Eindruck einer Ackersenf-Monokultur gemacht. Den Bienen schmeckt beides, wie man beobachten kann, und sie werden nach und nach und über die Saisonen hinweg abwechselnd mit neuer "Bienentracht" versorgt. Und das ist wichtig, denn Monokulturen (z.B. Rapsfelder) blühen zwar prächtig und sind dann auch ein Bienenparadies, aber nur kurz: Den Rest des Jahres sind sie für Bienen Hungerfelder.

 

Das ist bei unserer Bienenweide ganz anders: Immer wieder und den ganzen Frühling und Sommer über blüht eine andere Pflanze und bietet den Bienen Nektar und Pollen; sie werden im Gegenzug von den Bienen bestäubt.

   zurück